Ver(w)irrt?


 

Zukunft

 

Schöne neue Welt?

Wollen wir es wirklich wissen,

zulassen, ALLES über uns selbst,

die anderen zu wissen?

One million shades of grey:

alle aufgedeckt,

alle kennen,

voraussagen,

voraussehen?

 

unsichtbar

absolute Gesichtslosigkeit

das Geheimnis des Göttlichen

das Unergründbare

das Nichts,

in dem alles seinen Platz findet

 

 

Schachspielern_700_300_artikel

Verteilt

Besondere Formen

ereignen sich

das Leben spielt

mit den Seinen.

Schach oder Domino

die Züge

denkt ein Anderer

die Mühsal

bleibt bei uns.

 

Britische-Infanterie-1916-an-der-Somme

Tod . dot

ein Punkt

im Register

der Zeit

 

Gedanken-Restaurant

Wir empfehlen heute besonders:

Urknall nach Art des Hauses

ganz besonders abgehangen

in Phantasie-Ketchup gewendet

in Helium-Wolken flambiert

Evolutions-Schnitzel

vom Radioaktiv-Grill

mit pikanten Meereseinzellern leicht überbacken

Wissens-Steak

1.400 Gramm

durchwachsen

mit Forscher-Butter gedünstet

mit Computer-Spargel garniert

und als Spitzenleistung unseres Hauses:

 

Atompilze

leicht zerstrahlt

mit Hackfleisch gefüllt

im Feuertopf serviert

als Beilage:

Neutrinos im Schlafrock


 

kraftvoll

Suche

Dreiundzwanzig seiner Lebensjahre

ertränkt bereits – Vergangenheit

Zukunft – gefoltert auf der Bahre

gestorben in ihm schon vor der Zeit

Die alten Freunde gänzlich abgesprengt

nichts geblieben – hoffnungslos

Seelenhack – das Staunen selbst verdrängt

im eignen Würgegriff den Kopf im Schoß

Er ringt mit seiner Identität

konventionell verrecken – nein

Liebe – nichtmal ein heimliches Gebet

er nährt doch nicht den Schein

Welchen Sinn stehlen dann dem Leben

Vertrauen in sich selbst – Stärke

Hoffnung – sie kann den Funken geben

sich selbst zu messen am eignen Werke

 

 

gumhead

 

Freiheit

Ich klebe der Bikini-Dame auf dem Reklameschild

mein ausgelutschtes Kaugummi auf das linke Auge,

und stelle mich davor und lache.

Das ist eine Freiheit.

 

 

Kreuzfahrt

mit ’nem Stück Torte

auf dem Teller

in der Arktis

an der Reling stehen

und kauend

zuschauen

wie die weißen Berge

schmelzen.

Dazu

fällt mir

nichts

mehr

ein.

 

 

 

Strahlkraft

Der Mond stand hinter mir.

Ich habe in meinen eigenen

Schatten gepisst.

Und nichts ist passiert.

Das können nur Männer.

 

 

 

Nachrichten

Heute am Nachmittag gegen 16 Uhr

verübte der neunzehnjährige K.

auf dramatische Weise

Selbstmord.

Er warf eine aus einer Stellenanzeige gefaltete

Brieftaube gegen den Kölner Dom und

wurde unter den Trümmern des uns allen so be-

deutenden Bauwerkes

begraben.

Seine ebenfalls arbeitslosen

Eltern

brachen unter dem Schock der Nachricht

zusammen.

Der weithin sichtbare

Dom – Zeichen abendländischer Erhabenheit –

wird in der alten Form

wieder

aufgebaut.

Wie es zu einer solch sinnlosen Zerstörung kommen

konnte, diese Frage stellt sich heute jeder im Lande.

Es folgt

dazu im Anschluss an die Nachrichten ein

Kommentar.

Weil K. seltsamerweise nie zuvor in der Nähe des

Doms gesehen wurde, müssen

wir in mühsamer Kleinarbeit

alle seine letzten Kontakte

miteinander in Bezug bringen, denn ob K.

blind zu einem Zufallstäter

geworden ist, das sind Fragen, die noch zu klären

sind.

Der wirtschaftliche Schaden für die Stadt Köln, der ange-

richtet worden ist,

bewegt sich immerhin in dreistelliger

Millionenhöhe.

 

 

 

Schicksal

wie ein Stück Wäsche

an die Leine geklammert

 

Brandzeichen

Wenn man sagt,

dass es da ist,

und wenn man sagt,

dass es so ist,

dass Dasein so ist,

und das Sosein Dasein ist,

dann fragen sie immer noch.

Sie wollen einen Beweis

für das Dabeisein,

einen Stempel:

„du Briefmarke klebst jetzt

auf einer Trauerkarte“.

 

 

Begrenzung

Einfach nur daliegen

die Welt um die Ecke steuern

und an den Haltestellen meiner Träume

umsteigen in ein andres Leben

wann immer ich es will

 

einfach nur nachgeben

was das meiste Glück verspricht

und wobei es mir am allerbesten ergeht

mein Leben so frei gestalten

wie immer ich es will

 

einfach nur ausbrechen

aus dem Gefängnis Gewissen

das mein Handeln jetzt so sehr begrenzt

atmen nur an solchen Plätzen

wo immer ich es will

 

einfach nur vergessen

dass dieser ewig lange Traum

von vielen schon so oft zerschnitten

Gemeinsamkeit setzt Grenzen

wie immer ich auch will.

 

 

 

wasserglas-halbvoll

 

Ich fühle mich

als ob die Tage

zu Ende gingen.

Der letzte Wodka

steht vor mir,

angetrunken

neigt er sich mit mir

dem unausweichlichen

Ende zu.

Unterschiede?

Nur der, dass ich

ihn getrunken

und mich das

Leben getrunken.

Aber Null bleibt Null,

egal in welchem Niveau.

 

 

traumbaum

Verträumte Welt

ich träume nachts

von Orgien, Partys,

schnellen Wagen,

Gewinn an der Börse,

Urlaub in Afrika.

Der dort träumt

von Regen, Brot

für seine Kinder,

einmal satt zu sein.

 

Klopfgeist

 

Klopfgeist

Dunkel umhüllt mich

meine Träume brennen

ich sehe Schatten und Bilder

Farben meines anderen Ich

Erinnerungen vergessener Leben

Wünsche einer Zukunft

die in mir schon existiert

Ebenen eines Anders-Seins

Leichtigkeit und Umarmung

projiziert aus den Rinden

eines klopfenden Hirns.

 

Traum

 

Vielleicht

alles

nur

geträumt.

 

Und

wenn

der

sich

mal

die

Augen

reibt?

 

 

Hilfe

Aufgabe

 

Ausgebeinte Seele

angebranntes Hirn

verfluchtes Fragen

flüchtiger Sinn

verzweifelte Hoffnung

erstickendes Licht

schwelender Funke

lautlosen Seins

 

 

Satt haben

 

 

Ich hab‘ es satt

 das

Vorgekaute                      Vorgeweinte

Vorgedachte                    Vorgebaute

Vorgelegte                       Vorgefundene

Vorbedachte                    Vorgelogene

Vorgesehene                   Vorgemachte

Vorprogrammierte        Vorgespielte

Vorgesteckte                   Vorgemischte

Vorgezeigte                     Vorgebetete

Vorgeschobene               Vorgehaltene

Vorhergesagte                Vorgetäuschte

Vorgenommene             Vorhergesehene

Vorgekommene              Vorauserledigte

Vorgewarnte                   Vorgedrängte

Vorgezogene                   Vorgetragene

Vorgearbeitete                Vorgeschaltete

Vorgeleistete                   Vorgeführte

Vorbereitete                    Vorgeflüsterte

Vorgelesene                    Vorgesagte

Vorgebrachte                  Vorgewiesene

Vorgefasste                     Vordiktierte

Vorgepresste                   Vorgestellte

Vorgerichtete                  Vorgetanzte

Vorgezeichnete                Vorgemästete

Vorgegebene                    Vorgewaschene

Vorausbedachte               Vorgesprochene

Vorausgefühlte                 Vordosierte

Vorausgeahnte                 Vorgemengte

Vorgespannte                  Vorgeschlagene

Vorgeheulte                     Vorgereckte.

 

 

Gefangen im Netz

eingefangen

 

Telefonnetze

Spionagenetze

Rundfunknetze

Servicenetze

Verkaufsnetze

Informationsnetze

Abwehrnetze

 

Unerfüllte Wünsche

Unerfüllte Wünsche

 

ich möchte meine Seele essen

Licht und zeit trinken

meine Gedanken in Scheiben schneiden

meinen Blick um die Ecke lenken

mein Blut strammstehen lassen

und auf einmal so viel Luft einatmen können

wie ich für den Rest meines Lebens brauche

 

mal meinen rechten Arm abschalten

und mit dem linken Bein doppelt so schnell

wie mit dem rechten gehen können

 

die Wolken mit meinem Blick durchsichtig machen

meine Gedanken auf Papier denken

in Sprechblasen reden können

 

Gedanken in Schubladen aufbewahren

meinen rechten kleinen Finger wachsen lassen

und eine Flasche Schnaps leerdenken können

 

vielleicht auch einmal ein Telefonhörer sein

dann könnte ich mich selbst auflegen

 

 

Walküren

 

 

Wenn die Walküren über die Dächer tanzen

und uns die Toten über die Buchen lächeln

dann verrinnt die Zeit wie eine Scheibe im Himmel

und Krähen steigen auf zum Fenster in den Wolken

und tropfen ihr Leid in die rosa Auen.

Ein Blitz zerschmettert leicht die Regentropfen

und der Mond zieht seinen Schleier vor

als wenn nichts gewesen wäre in diesen Tagen.

 

 

Krieg

Feuerwerk

Warum schreien die

Mütter nicht, wenn

ihnen ihre Kinder zer-

fetzt werden,

weggeschossen

wie aufgereihte

Plastikblumen

in den Schießbuden,

wenn Jahrmarkt ist.

 

Warum zerbrechen

die Väter ihren

Söhnen nicht die

Gewehre, so wie

sie ihnen das

Cowboy-spielen

in jungen Jahren

verbieten.

 

Warum zittern

die Frauen nicht

vor Angst um ihre

Männer, wenn sie

sie zur Front winken.

 

Warum hängen sich

die Kinder nicht an

ihren Rock, warum

beißt ihnen der Haus-

hund nicht in die

Waden.

 

Keiner will den

Krieg, aber alle

rennen hin,

schmieden die

Waffen, gießen

die Kugeln, die

die eigene

Liebe treffen.

 

Kämpfen bis zur

letzten Patrone,

bis zum letzten

Tropfen Blut,

ehrenvoll sterben,

ehrenvoll zur

Richtbank

schreiten,

einem höh’ren Ziel.

 

Morgen tauschen sie

die Bilder aus,

Klassenkampf,

ja, das war zu

Marxens Zeiten gut,

uns’re Welt hat

sich geändert, und

Marx kann die

Probleme eines modernen

China heute nicht

mehr lösen.

Einfach weggewischt

die Toten, die Helden,

die Verräter, die Ge-

folterten.

Ja, das galt damals,

damals war es richtig,

damals war es gut.

Umsonst gestorben,

schrei ich, umsonst

gefoltert,

brüll ich, umsonst

verzweifelt eine halbe

Welt, schrei ich und

schrei ich.

Aber die Schunkelmusik

des Jahrmarkts, der

Leierkasten der Welt

versetzt die Leute

in einen bess’ren Rausch.

Count-down

Countdown für die Menschheit

Alle Zechpreller

 

 

geklont 1

Geklont

Ich sitze mir selbst gegenüber,

seitenverkehrt zwar,

aber ich bin trotzdem mit mir zufrieden.

Ich schaue mir selbst in die Augen,

viele sagen, sie wären so rein,

und sprächen die Wahrheit,

ich glaube, sie haben Recht.

 

Bin ich jetzt zweimal,

oder schaue ich allein zum Fenster raus?

Ob ich mich erkennen würde,

wenn ich mir tatsächlich einmal

persönlich auf der Straße begägne?

Würde ich mich überhaupt begrüßen,

gäbe ich mir selbst die Hand

und schlüge mir auf die eigne Schulter,

würde ich mir dann in die gleichen Augen sehn?

Müsst ich mit mir selber sprechen

oder denken nur mit mir?

Könnt ich selbst mich dann bestehlen,

mir selbst dann wirklich traun?

Gäb es überhaupt noch ein Weiter?

Vielleicht das Beste wär’s

einzuhaken mich bei mir,

und ich gingen einfach fort.

  Abrakadabra

Ab ovo

Bald pfeifen sie dein Leben ab

und du hast dich noch nichtmal

richtig abgenabelt von deinen Komplexen.

Abgemattet, abgehärmt, abgefeimt

versuchst du, das Abgeld nicht zu zahlen,

das dir unfreiwillig aufgebürdet.

Abraxas, Abrakadabra helfen dir nun

auch nicht mehr.

Dein Abort steht bevor,

ablandig kommt der Sturm.

Es ist fast zu spät.

Abhalten

Halt mich ab

Dein Hirn hast du abgeweidet

nach der großen Antwort:

Abziehbilder nur gefunden.

Ein A-Kapella-Chor

singt in der Achterbahn

schmutzige Lieder:

das ist alles

was dir bleibt?

Schlange

Abtrift

Sie haben dein Inneres

abgeschabt,

dich abgeviert

im Laufe der Jahre,

dich zurechtgeschnitten

wie sie dich brauchen,

dir eingeredet

was sie wollten,

und du glaubst

diesen abgesackten Typen noch,

dass du dich

um Ablass bemühen sollst?!

Sie haben

eine unmenschliche Welt

der Zukunft geschaffen,

heute, morgen, immer

sollen wir abstottern,

was sie seit Generationen

von uns verlangen.

Heute, morgen, immer

werden wir vertröstet

auf morgen, übermorgen, ewig.

Es wird Zeit,

ihre Gedanken aus unseren

Hirnen auszuschlämmen,

ihre heiligen Kerzen

abzuschmelzen

und uns abzusträngen

aus ihrem Karren.

Schuppt euch ab,

werdet abtrünnig,

werdet frei,

lasst euch nicht länger kommandieren

von den wispernden Vipern.

Überfluss

 

 

Verschuldet

Sie haben uns eine Infusion des Vergessens verpasst,

ihre Ingredienzien sind Glück durch Konsum.

Im Rausch‘ einer infernalischen Initialzündung

haben wir die Droge Überfluss wie irre inhaliert,

alles inklusive, eine richtige Inkarnation

unserer allzu leicht entflammbaren Wünsche.

Infiltriert mit Verschwendung haben sie unser Fühlen,

unhaltbar wie eine Infektion greift es um sich

auf all die empfänglichen blauen Seelen.

Infamer Regelkreis des Verlierens für uns alle.

Und schämen will sich lang‘ schon keiner mehr,

dass die wen’gen Enkel, die noch verbleiben,

unsere Zeche dereinst werden begleichen müssen.

 

 

Alberich

Alberich, gib auf,

alea iacta est,

Alexander der Große

hat Persien erobert,

mit dem Schwert

zerschnitt er den

gordischen Knoten,

allerwegen leuchtet Algol,

und die Alchimisten

hintergehen dich.

Alleinseligmachend

ist unsere Kirche,

deine Schätze

sind übertroffen,

allerliebst leuchtet

uns der Morgen,

Alberich, gib auf,

du rettest uns nicht mehr.

 

 

Aufsicht

Aufsicht

Lasst die Sklaven frei!

Seid doch vernünftig,

das ruiniert die ganze Wirtschaft!!

Schluss mit der Leibeigenschaft!

Warum, sie sind doch glücklich!!

Schafft endlich die Kinderarbeit ab!

Um Gottes Willen,

das führt zu allgemeiner Verarmung!!

60 Stunden Arbeitszeit ist unmenschlich!

Wer redet denn hier

von Missständen?!!

Wir fordern die 48 Stunden Woche!

Wollt ihr Euch

um den Wohlstand bringen??

Fließbandarbeit macht krank!

Stoppt die Umwelt-Zerstörung!

Finger weg von der Kernkraft!

siehe oben

 

bocca-della-verita

Die Glocken von Rom

Es kam einer zu euch

in die Wüste

und überzeugte euch,

er würde euch alle

in bewaldetes Land

mit Flüssen und Seen,

Freizeit und Fischen

führen.

Aber er verlief sich,

weil er selbst den Weg

noch niemals gegangen,

und stattdessen

erreichtet ihr nur

den Rand einer Oase.

Verzückt lauschtet

ihr seinen Worten,

dies sei der Anfang

vor dem Garten Eden erst.

Noch ein wenig

mehr ins Zeug gelegt,

und dann hättet

ihr’s geschafft,

verkündeten euch

bald darauf

die Gehilfen,

die in der Zwischenzeit

das praktische

Tagesgeschehen

kontrollierten.

Aber der Weg

wurde immer beschwerlicher

und es wurde uns

geheißen,

eine provisorische

Bleibe doch zu bauen,

zumal andere Gruppen

überraschend sich

genähert hätten,

uns den Weg zu verwehren.

Unsere Berge von Müll

stinken langsam

in den Himmel,

aber wenn wir den Gürtel

noch etwas enger schnallen,

dann sei das bald

mit Sicherheit geschafft.

Unsere Vorräte

gehen langsam zu Ende,

Diebe und Geschrei

nehmen bedrohlich zu.

Jetzt kommt er wieder,

entschuldigt sich,

seine Gehilfen hätten

uns missbraucht

und das Ganze sei

eine Folge bloß

falsch eingeschätzter Triebe,

die Wende müsse

kommen jetzt,

und mit einer neuen

Basis unseres Denkens,

nachbarschaftlicher

Kooperation

und bewusstem Einsatz

der neuen Technologien,

könnten mit neuem

symbiotischen Bewusstsein wir

das verlockende Ziel

in der Ferne schon wieder

leuchten seh’n.

Damals schon

war alles optimal

und sie haben uns

in diese Gegenwart

getrieben.

Haben die Regelkreise,

Rückkopplungen

nicht gekannt,

die sie erst jetzt

langsam erahnen.

 

Und schon sollen wir

ihnen wieder nachlaufen.

Sie glauben immer noch,

alles sei machbar,

gerade sie.

Warum eigentlich

sollten ihrer Kontrolle

wir diesmal wieder

uns anvertrau’n?

 

Lasst uns lernen

zu handeln

wie Mütter.

Nichts

Andere Beiträge unter https://wkastens.wordpress.com

Schreibe einen Kommentar. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden. ommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.