Am Anfang war das Wort


Diese Aktion ist von Katha kritzelt ins Leben gerufen worden.

An jedem Dienstag wird von ihr ein Gedicht ins Netz gestellt.

Mitmachen kann jeder, der Lust dazu hat.

Link zu Katha kritzelt

Bild von Fathromi Ramdlon auf Pixabay 

Am Anfang war das Wort

Aus Wortwolken regnet es mich

auf eure Haut

vielleicht in eure Herzen

Heiliges Wasser möchte ich sein

euch und mich zu benetzen

zu taufen

mit dem Wunder

des Vertrauens

der Liebe

der Hoffnung

der Sehnsucht

des Staunens

Bild von S. Hermann & F. Richter auf Pixabay 

13 Comments

    1. Liebe Tanja,
      Danke für Deine Nominierung. Ich freue mich, wenn Dir meine Gedichte und Geschichten gefallen und Du meinst, sie wären einen Award wert. Das ist Lob und Freude genug für mich!

      Gerne beantworte ich Dir Deine Fragen:

      warum schreibst du?
      Ich schreibe, weil mir so viele Gedanken durch den Kopf gehen und so viele Fragen des Lebens nach einer Antwort suchen.

      wieviel Zeit verbringst du mit deinem Blog? Zuwenig? Zuviel?
      Die meiste Zeit verbringe ich ehrlich gesagt damit, anderen Blogs zu folgen. Und wenn man nicht immer nur ein Like anklickt, sondern versucht, einen echten Kommentar zu schreiben, dann kostet das doch einige Zeit.

      Welche Literaturform magst du am liebsten? Warum?
      Ich weiß nicht, ob man Satire als Literaturform betrachten kann. Da fühle ich mich wohl, weil man sich da schon Gedanken über die Hintergründe machen muss.

      Socken mit Motiven oder ohne?
      Im Prinzip ohne. Aber die ältere Schwiegertochter schenkt mir immer welche mit Motiven.

      Wie beginnst du deinen Tag?
      Mit einem ausgiebigen Frühstück. Ohne das gehe ich niemals aus dem Haus. Dann kommt die erste Hunderunde, egal bei welchem Wetter. Danach checke ich dann meine Mails.

      Welche Getränke begleiten dich durch deinen Tag?
      Morgens ein Kaffee, dann über den Tag mehrere Gläser Wasser, am Abend zum Tagesabschluß eine Flasche Bier oder einen Gin Tonic.

      Wenn du vor die Haustür trittst und dich nach rechts wendest – was siehst du?
      Meinen Nachbarn Toni. Er wohnt dort seit 25 Jahren neben uns, mit seiner Frau. Wir verstehen uns gut und hüten deren Haus, wenn sie mal wieder auf einem längeren USA-Trip sind. Er sagt über mich: „What a weird guy you are!“

      Lebst du gern in dem Haus, in dem du wohnst? Gibt es eine Geschichte dazu?
      Wir kommen ursprünglich aus Niedersachsen. Meine Mutter wohnte dort und entschied eines Tages: ich will euch nichts aus der kalten Hand geben, ihr sollt es aus der warmen bekommen. So entschied sie sich, unser Haus in Delmenhorst zu verkaufen und wir hatten ein gutes Startkapital, um unsere eigenen vier Wände zu realisieren. Unser Traum war damals ein Huf-Haus. So etwas Ähnliches haben wir dann mit unserem Architekten verwirklicht, d.h. eher federführend meine Frau, denn ich war damals als Exportleiter viel in der Welt unterwegs und nicht regelmäßig zu Hause.
      Wir haben viel Licht in unserem Haus. Und weil wir ein Eckgrundstück und letztes Haus vor dem Wald sind, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang – wenn sie denn rauskommt – Sonne.
      Ja, wir lieben unser Haus. Unseren Ältesten hat es zwar in den Schwarzwald verschlagen, aber unseren Jüngsten kriegen wir hier nicht raus!

      Wenn du dich für eine andere Wandfarbe als weiß entscheiden müsstest, welche wäre das?
      Wir haben innen im Haus – neben viel Holz –überwiegend weißen Strukturputz. Nur der Essbereich ist anders: mit einem hellen leicht kupferfarbenen Anstrich. Das harmoniert gut mit den Möbeln und vielen Bildern.

      Eine Weisheit aus deinem Leben, rückblickend gesehen – welche wäre das?
      Ich halte es schon immer mit den Bremer Stadtmusikanten: Etwas Besseres als den Tod findest du überall!

      LG Werner

      1. Super, vielen lieben Dank! 🙂
        Deine Kommentare mag ich sehr (also die, die ich mitbekomme), das ist ja eher selten, dass sich jemand so viel Mühe damit gibt. Manchmal sind deine schon eigene Beiträge. 🙂 Ich „schaffe“ viel weniger, als ich möchte, sowohl beim Lesen als auch beim Kommentieren, was wirklich schade, aber wohl nicht zu ändern ist.
        So ein Huf-Haus (ich musste schon wieder googeln) – schiiiiick! Echt jetzt. Das klingt nach einer Liebesbeziehung Haus – Bewohner. Schön, so soll es sein.
        Vielen Dank nochmal für deinen sehr schönen Kommentar! LG Tanja 🙂

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