Der Dienstag Dichtet – Ewig leben



Bild von Ulrike Leone auf Pixabay 

Ewig leben

Lass mich hoffen

und so lange schlafen,

bis in der Unendlichkeit

jemand genau diese gleichen Zeilen

in genau der gleichen Form

mit genau den gleichen Buchstaben

unter dem Titel

Der Dienstag Dichtet

in Kathas Blog schreibt.

Dann lass uns aufstehen

und zusammen weitergehen.


Bild von GeorgeB2 auf Pixabay 


Dies ist eine Aktion, die von Katha kritzelt ins Leben gerufen wurde. Jeden Dienstag wird ein selbst-geschriebenes Gedicht veröffentlicht.
Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen.
 
Mit von der Partie sind bisher:

Stachelbeermond             Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams      Findevogel
Wortverzauberte                      Ein Blog von einem Freund
Lyrikfeder                                Nachtwandlerin
Lindas x Stories                       Myriade
Gerda Kazakou                 Gedankenweberei
Myna Kaltschnee                     Wortverdreher
Lebensbetrunken
 
Und ich.

21 Comments

  1. Ich habe mal eine Theorie gelesen, die besagte, dass das Universum sich immer wiederholt und die kleinen Abweichungen das sind, was wir Leben nennen. Vielleicht ist es dann ja dein Blog und jm wie ich, schreibt diese Worte.

  2. Hui, sehr futuristische Aussichten, welche Du uns in Deinem heutigen Gedicht gibst!
    Vielleicht auch gar nicht so unwahrscheinlich? Theoretisch braucht es „nur“ ein Loch in der Matrix oder eine Öffnung zu einem Paralleluniversum? Hauptsache, wir sind keine Gehirne im Tank und unsere Sinneseindrücke werden uns nur eingeflößt.

    Liebe Grüße
    Alina

  3. Oh, whow, Matrix, Ewigkeit und schwarze Löcher in einem Beitrag (inkl. Kommentare)! Da fehlt nur noch Dr. Who… 🙂 Es gab mal eine Folge, die meine Möglichkeiten, Zeit zu begreifen, erheblich überschritten hat. So ähnlich, wie dein Gedicht – man stelle sich vor, wie lange das dauern könnte… unbegreiflich!

      1. Siehst du – jetzt bin ich drüber über meinen Zeit-Verständnis-Möglichkeiten… (ab und zu versuche ich mir vorzustellen, die Zeit würde nicht linear ablaufen, sondern sich wie ein Teppich ausbreiten. Dann könnte man von oben drauf schauen und gleichzeitig Rom um 50 v.C. sehen und Rom heute. Allerdings hinkt der Vergleich an mehreren Stellen.)

  4. Lieber Werner,
    danke dir.
    Hm, da weiß ich jetzt gar nicht, wo ich anfangen soll: Abwarten? Hoffen? Verwerfen? Mit den Gedanken spielen? Und mit der Zeit und der Ewigkeit auch?
    Da kau ich jetzt noch ein wenig drauf rum.
    Grüße
    Judith

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